Sautens. Nach tagelangem, bangem Warten ohne ein Wort seitens der Entführer ist nun endlich der schmerzlich vermisste Riesenteddy des Professors wieder aufgetaucht.
Der Professor hierzu: „Ich bin froh, dass es ihm gut geht und er bei diesem Regenwetter nicht im Ka
jak unter der Hängebrücke ausharren musste!“.
Viel besser geht es dem Teddy aber auch nicht: Er hängt am Galgen und hat sich vor Angst in die Windel gemacht – ob er das Ganze überlebt, sei dahingestellt…
Was Herrn Dr. Klaußner auch noch nicht mitgeteilt wurde: uns erreichte vor kurzer Zeit eine Mitteilung der Entführer, aus der die Beweggründe für die Tat ersichtlich wurden – sie schrieben, dass es ein Akt der Rache sei, da A. Klaußner sie eines Morgens „unsanft aus dem Schlaf“ (O-Ton J. Silkeit) gerissen hätte.
Zusätzlich zur Entführung führten die Camp-Mädels eine weitere Aktion der Rache durch: Um A. K. zu zeigen, was es heißt grob geweckt zu werden, stellten sie mehrere Wecker in seiner Hütte auf, die auf so „nette“ Uhrzeiten wie 2:40h und 4:38h gestellt waren.
Doch diese Aktion schlug leider fehl! Denn A. K. meinte auf die Frage, wie er denn geruht hätte, ganz souverän: „Ich habe geschlafen wie ein Baby…“. Somit wurden die Täterinnen geradezu zur Tat der Entführung getrieben.
Wir werden sehen, wie es im Natur Pur Camp weitergeht und ob sich die Streiche nun erledigt haben – wenn nicht, werden Sie es erfahren! avo














